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Donnerstag - 1. August 2019

Leverkusener Ratsfraktionen zu Gast bei Covestro

„Klares Bekenntnis zum Standort“

Lokalpolitiker informierten sich über das Unternehmen / Reger Austausch als Beitrag zur Vertrauensbildung / Regelmäßiger persönlicher Dialog vor Ort verabredet
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Begrüßten den konstruktiven Austausch: Ute Müller-Eisen, Daniel Koch, Peter Ippolito, Susanne Buchholz, Uwe Bartels, Klaus Franken, Stefan Hebbel, Peter Viertel, Markus Pott, Keneth Dietrich (v.l.)

Reger Austausch über Zukunftsthemen: Covestro empfing kürzlich sechs Vertreter unterschiedlicher Fraktionen und Gruppen des Leverkusener Stadtrats. Neben Gesprächen zu etlichen Themenschwerpunkten stand auch ein Besuch des Polyurethan-Showrooms und des PU-Technikums auf der Agenda.

Der Einladung auf das Werksgelände in Leverkusen waren Stefan Hebbel, Fraktionsvorsitzender der CDU, Peter Ippolito, Fraktionsvorsitzender der SPD, Uwe Bartels, FDP-Gruppe, Markus Pott, Fraktionsvorsitzender OPLADEN PLUS, Keneth Dietrich, Ratsmitglied DIE LINKE.LEV und Peter Viertel Ratsmitglied BÜRGERLISTE gefolgt. Begrüßt wurden sie von NRW-Standortleiter Daniel Koch und Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik. Mit dabei waren auch der aktuelle Leverkusener Produktionsleiter Markus Dugal und seine Nachfolgerin ab August, Susanne Buchholz, sowie Klaus Franken, Leitung Processing Development Polyurethane bei Covestro.

„Dieses Standortgespräch ist ein wichtiger Baustein, um den kontinuierlichen Dialog mit der Politik fortzusetzen und unsere guten Beziehungen weiter auszubauen“, betont Koch. „Der ehrliche und offene Austausch stärkt das gegenseitige Vertrauen. Er bietet eine willkommene Gelegenheit, über standortrelevante Themen zu sprechen“, ergänzt Müller-Eisen.

Vor Ort stellten Koch und Müller-Eisen den Gästen das Unternehmen ausführlich vor, erläuterten die Unternehmensstruktur und die Tätigkeitsschwerpunkte. Dabei hoben sie auch hervor, wie wichtig eine kontinuierliche und zuverlässige Stromversorgung bei wettbewerbsfähigen Preisen für die Produktion von Covestro in Nordrhein-Westfalen ist. Besonders interessiert zeigten sich die Lokalpolitiker am zukünftigen Kurs des Unternehmens am Standort Leverkusen. Koch: „Wir investieren weiter in erheblichem Maße in den Erhalt unserer Anlagen und bekennen uns zum Standort Leverkusen als Zentrale des Unternehmens.“

Bei einem anschließenden Rundgang wurde den Gästen vorgestellt, in wie vielen Dingen des täglichen Lebens Produkte von Covestro enthalten sind. „Niemals sind Sie weiter als einen Meter von Covestro-Produkten entfernt. Denn in Handys, Autoscheinwerfern, Dämmmaterialien oder in Sport- und Freizeitbekleidungen stecken unsere Rohstoffe. Ohne diese Produkte von Covestro gäbe es viele Dinge des Alltags nicht“, erklärte Koch. Im Polyurethan-Technikum, in dem zum Beispiel die Dämmung von Kühlschränken getestet wird, zeigten sich die Gäste von der Größe und den maschinellen Möglichkeiten beeindruckt.

Auf ausdrückliche Zustimmung und Lob stieß das Engagement von Covestro, Schulen im Bereich des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts zu unterstützen sowie Schulkooperationen einzugehen und auszubauen. Auch das Vorhaben von Covestro, Produkte auf CO2-Basis herzustellen und so Erdöl als Rohstoff teilweise zu ersetzen, fand Anerkennung.

Zum Abschluss des Treffens bekräftigten die Gäste: „Dieser Austausch hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir begrüßen das Vorhaben, solche Treffen in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Sie tragen zum gegenseitigen Verständnis und zur Wertschätzung bei.“

Zitate

• „Dieses Standortgespräch ist ein wichtiger Baustein, um den kontinuierlichen Dialog mit der Politik fortzusetzen und unsere guten Beziehungen weiter auszubauen.“
Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro

• „Der ehrliche und offene Austausch stärkt das gegenseitige Vertrauen. Er bietet eine willkommene Gelegenheit, über standortrelevante Themen zu sprechen.“
Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro

• „Niemals sind Sie weiter als einen Meter von Covestro-Produkten entfernt. Denn in Handys, Autoscheinwerfern, Dämmmaterialien oder in Sport- und Freizeitbekleidungen stecken unsere Rohstoffe. Ohne diese Produkte von Covestro gäbe es viele Dinge des Alltags nicht.“
Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro

• „Wir investieren weiter in erheblichem Maße in den Erhalt unserer Anlagen und bekennen uns zum Standort Leverkusen als Zentrale des Unternehmens.“
Daniel Koch, NRW-Standortleiter bei Covestro

•„Dieser Austausch hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir begrüßen das Vorhaben, solche Treffen in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Sie tragen zum gegenseitigen Verständnis und zur Wertschätzung bei.“
Gemeinsames Statement der Ratsvertreter


Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).


Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.comzur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.