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Donnerstag - 20. Dezember 2018

Vertiefte Kooperation mit Technischer Universität Berlin

Covestro unterstützt nachhaltige Forschung

Partnerschaft für Chemie und Wirtschaftsingenieurwesen / Fokus auf Erkundung alternativer Rohstoffe
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Gute Partnerschaft: TU Berlin, Covestro und Dechema haben im Juni dieses Jahres den „Rohstoffgipfel“ unter Schirmherrschaft des Bundesforschungsministeriums veranstaltet, um Wege zu alternativen, nicht-fossilen Rohstoffen für die Chemie aufzuzeigen.

Die Technische Universität (TU) Berlin und Covestro vertiefen ihre Zusammenarbeit insbesondere mit Blick auf nachhaltige Lösungen für die Chemie. Die angewandte Forschung und die Lehre an den Fakultäten der Chemie und des Wirtschaftsingenieurwesens werden insbesondere unterstützt. Die TU Berlin ist damit ein neuer strategischer Partner des Werkstoffherstellers neben weiteren namhaften internationalen Hochschulen wie der Carnegie Mellon University (Pittsburgh, USA), der Tongji University (Shanghai, China) und der RWTH Aachen University.

„Die TU Berlin gehört als eine der führenden technischen Universitäten in Deutschland nun zu unseren wichtigsten Partnern für die Erforschung der chemischen Grundlagen von Polymeren und deren Anwendungsmöglichkeiten vor allem in Richtung Nachhaltigkeit. Besonders zur Erkundung wirtschaftlich effizienter Wege zu alternativen, ressourcenschonenden Rohstoffen in der chemischen Industrie brauchen wir exzellente Wissenschaft, wie die TU Berlin sie bietet“, sagt Dr. Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender von Covestro.

Die jahrelange intensive Zusammenarbeit in mehreren von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojekten hat zum Ausbau der Partnerschaft in Berlin geführt, die vor allem auf den Bereich öffentlich geförderter Projekte zielt.

„Unsere Expertise bei umfangreichen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für verschiedene Forschungsprojekte hat bereits wertvolle Erkenntnisse erbracht. Die strategische Partnerschaft mit Covestro untermauert unseren eingeschlagenen Weg, nachhaltige Lösungen für die Chemie weiterzutreiben“, erklärt Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin.

Bei der Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft der Chemie als auch der Förderung des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft kann die Universität bereits umfangreiche Expertise vorweisen. Mit dem Start-up-Labor „Inkulab“ sowie der entstehenden „Chemical Invention Factory“, dem neuen Vorgründungszentrum für „Grüne Chemie“, unterstützt die TU Berlin Gründungsinteressierte bei der Entwicklung nachhaltiger Produkte und Prozesse.

Die Hochschule besitzt insbesondere hohe Kompetenz im Bereich der Polymerentwicklung und der Technisch-Ökonomischen Analyse (TEA) an der Schnittstelle von Chemie und Wirtschaftsingenieurswissenschaften in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Reinhard Schomäcker.

Bereits zum zweiten Mal haben TU Berlin, Covestro und Dechema im Juni dieses Jahres den „Rohstoffgipfel“ unter Schirmherrschaft des Bundesforschungsministeriums veranstaltet, um Wege zu alternativen, nicht-fossilen Rohstoffen für die Chemie aufzuzeigen.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Über die Technische Universität Berlin:
Die Technische Universität Berlin zählt mit ihren rund 34 500 Studierenden, zirka 120 Studienangeboten und 40 Instituten zu den großen, international renommierten und traditionsreichen technischen Universitäten in Deutschland. Herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne, serviceorientierte Verwaltung kennzeichnen die Universität in Deutschlands Hauptstadt – im Zentrum Europas. Das Leistungsspektrum ihrer sieben Fakultäten steht für eine einzigartige Verbindung von Natur- und Technikwissenschaften mit Planungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften an einer technischen Universität. In der Hauptstadtregion ist die Technische Universität Berlin die einzige Universität, an der man ingenieurwissenschaftliche Fächer studieren kann.

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.