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Montag - 4. Februar 2019

Covestro unterstützt medizinische Miniaturisierung

Komplexe dünnwandige Produkte aus Polycarbonat

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Der Fließspiraltest im Bild zeigt den verlängerten Fließweg, der mit dem Polycarbonat Makrolon® Rx2235 möglich ist.

Der wachsende Miniaturisierungstrend im Gesundheitswesen wirkt sich nicht zuletzt auf das Produktdesign in diesem Segment aus. Die Folge sind immer kleinere Medizinprodukte mit einem nahtlosen, unauffälligen und leichtgewichtigen Design. Hierfür werden Werkstoffe mit exzellenten Fließeigenschaften benötigt, die für dünnwandige Anwendungen geeignet sind.

Genau zu diesem Zweck hat Covestro das Polycarbonat Makrolon® Rx2235 entwickelt. Das neue medizinische Produkt eignet sich wegen seiner guten Fließfähigkeit zur Verabreichung von Medikamenten oder zum Einsatz in der Chirurgie, zum Beispiel für Produkte, die am Körper getragen werden, Pen-Spritzen und Infusionssets.

„Das neue Polycarbonat setzt Maßstäbe hinsichtlich der Fließlänge und gibt Herstellern mit seiner hohen Transparenz und Robustheit die Möglichkeit, dünnwandige Produkte mit besonders raffinierten Designs und Eigenschaften zu entwickeln“, sagt Pierre Moulinié, globaler Technologieleiter Gesundheit im Segment Polycarbonates bei Covestro LLC. Er fügt hinzu, dass dank dünnerer Wände und stärkerer Kavitation mehr Material und somit auch Kosten eingespart werden können.

Makrolon® Rx2235 Polycarbonat ist biokompatibel gemäß den Prüfkriterien der ISO 10993-1 und eignet sich für Medizinprodukte, die mit Hilfe von Gammastrahlen oder Ethylenoxid sterilisiert werden. Es ergänzt das bereits existierende Polycarbonat Makrolon® 2258, das sich ebenfalls ideal zur Anwendung im medizinischen Bereich eignet. Dieser Typ eignet sich für die EtO- und Dampfsterilisation, ist biokompatibel gemäß verschiedener ISO 10993-1 Prüfkriterien und bietet eine niedrige Viskosität sowie gute Entformbarkeit.

„Mit Makrolon® Rx2235 Polycarbonat erweitern wir unser Angebot medizinischer Polycarbonate“, sagt Doug Hamilton, globaler Leiter Gesundheit im Segment Polycarbonates, Covestro LLC. „Dies ist nur das jüngste Beispiel für unsere kontinuierliche Innovationsarbeit und den Ausbau unseres Polycarbonatportfolios, um Erstausrüstern im Gesundheitswesen die Werkstoffe bieten zu können, die sie brauchen, um ihr nächstes bahnbrechendes Produkt zu entwerfen und herzustellen.“

Teilnehmer der Pharmapack 2019 Messe am 6. und 7. Februar in Paris können sich am Stand von Covestro (Nr. C94) einen Überblick über Produkte des Unternehmens für medizinische Anwendungen verschaffen.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2017 rund 16.200 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.