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Freitag - 7. Juni 2019

Hermann-Josef Tebroke zu Gast bei Covestro

Offener Austausch mit der Politik

Vertiefendes Gespräch über Bedeutung der Chemieindustrie / Besuch im Polyurethan-Technikum Leverkusen / Chemiestandort NRW braucht Innovationen
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Dr. Hubert Ehbing, Dr. Klaus Schäfer, Dr. Hermann-Josef Tebroke und Dr. Ute Müller-Eisen, im Polyurethan-Technikum Leverkusen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Und der persönliche Eindruck ist oft wichtiger als lange Erklärungen. Bundestagsmitglied Dr. Hermann-Josef Tebroke hat den Covestro-Produktionsstandort Leverkusen besucht und hat sich ein eigenes Bild von der Innovationskraft des Unternehmens gemacht.

Tebroke war damit einer Einladung von einer Einladung von Dr. Klaus Schäfer, Vorstand für Produktion und Technik bei Covestro gefolgt, der den Gast zusammen mit Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW Politik bei Covestro, im Covestro-Headquarter in Leverkusen empfing. Im Fokus des Besuchs standen die zentrale Bedeutung der Chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen und die politischen Rahmenbedingungen für deren globale Wettbewerbsfähigkeit. „Der Austausch und das offene Gespräch mit der Politik sind uns wichtig“, machte Schäfer gleich zu Beginn deutlich. Nur gemeinsam und mit Augenmaß könne man zum Beispiel Fragen des Klimaschutzes und einer zukunftssicheren Energieversorgung beantworten.

Welchen Beitrag Covestro dazu mit zukunftsweisenden Produktentwicklungen und -anwendungen leistet, ließ sich der Gast anschließend im Polyurethan-Technikum von Dr. Hubert Ehbing, Leiter der Anwendungstechnik Polyurethane bei Covestro, erläutern. Ob als effizienter Dämmstoff in der Kühlschrankwand, als leichter und damit spritsparender Werkstoff im Auto oder als starker Verbundstoff in den Rotorblättern von Windrädern – Materialien von Covestro stecken in zahlreichen nachhaltigen Anwendungen. Kunststoffe – und damit auch die Produkte der nordrhein-westfälischen Chemieindustrie – sind im Alltag nie weit weg. Darüber herrschte in den Gesprächen schnell Einigkeit.

Großes Interesse zeigte der Bundestagsabgeordnete auch an innovativen Projekten von Covestro wie der Nutzung von CO2 als Rohstoff zur Produktion von Kunststoffen. Tebroke war überzeugt: „Das Bewusstsein für die Nutzung neuer Technologien müssen wir in Zukunft noch stärker in die Bevölkerung tragen.“

Solche Innovationen müssen weiter vorangetrieben werden, um die Bedeutung von Nordrhein-Westfalen als wichtigen Chemiestandort weiter zu stärken – darüber waren sich am Ende des Austausches beide Seiten einig.


Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2018 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2018 rund 16.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.